Wechselstrom

Bei elektrischem Strom unterscheidet man in der Regel zwischen Gleichstrom (DC für Direct Current) und Wechselstrom (AC für Alternativ Current). Wechselstrom zeichnet sich dadurch aus, dass er über den Zeitverlauf Änderungen der Stromstärke und -richtung aufweist. Im europäischen Stromnetz wird der Strom als Wechselstrom transportiert und kommt auch so aus der Steckdose.
Das bedeutet, dass der Strom – im Gegensatz zum Gleichstrom – seine Flussrichtung regelmäßig ändert. Die Flussrichtung wird dabei oft als Sinuskurve abgebildet. Wie eng bzw. weit diese ausgeprägt ist, hängt von der Frequenz ab, die in Hertz (Hz) angegeben wird. Im europäischen Stromnetz wird dabei auf 50 Hz gesetzt. Da Solarzellen Gleichstrom produzieren, wird zur Umwandlung ein Wechselrichter benötigt.

zur Übersicht