Silizium-Sensoren zur Messung der solaren Einstrahlung

Die Spektron 210, 320 und 485mb sind Siliziumsensoren, die zur Messung der Sonneneinstrahlung verwendet werden. Eine Siliziumsolarzelle kann als Einstrahlungssensor verwendet werden, da der Kurzschlussstrom proportional zur Einstrahlung ist.

Einsatzbereiche

  • Ertrags- und Betriebskontrolle von thermischen und photovoltaischen Solaranlagen
  • Steuerung von Verschattungsanlagen
  • Ausbildung und Schulung
  • Sensor für Regelsysteme

Einfache Handhabung

Der Spektron kann direkt an ein Voltmeter oder einen Datenlogger angeschlossen werden. Beim Spektron 210 lässt sich die gemessene Spannung mit dem auf dem Sensor aufgedruckten Kalibrierwert in die Bestrahlungseinheit (W/m²) umrechnen.

Robuster Aufbau

Der Spektron kann unter allen Witterungsbedingungen und in allen Neigungswinkeln eingesetzt werden.

Spektron Einstrahlungssensoren 1

Spektron 210 Einstrahlungssensor

Spektron Einstrahlungssensoren 2

Der Einstrahlungssensor Spektron 210 bietet die Möglichkeit der Auswertung einer Einstrahlung zwischen 0 und 1500 W/m2. Er liefert eine Spannung proportional zur solaren Einstrahlungsstärke. Zudem lässt sich die gemesse- ne Spannung mit dem auf dem Sensor aufgedruckten Kalibrierwert in die Bestrahlungseinheit (W/m2) umrechnen.

Datenblatt
Spektron Einstrahlungssensoren 1

Spektron 320 Einstrahlungssensor

Spektron Einstrahlungssensoren 4

Der Einstrahlungssensor bietet folgende Möglichkeiten der Auswertung einer Einstrahlung zwischen 0 und 1500 W/m2: Spannungsausgang 0 – 150 mV, Spannungsausgang 0 – 3.125 V, Spannungsausgang 0 – 10 V und Stromausgang für Zweileitertechnik 4 – 20 mA. Die maximal messbare Einstrahlung beträgt 1500 W/m2. Es kann jeweils nur ein Messausgang verwendet werden.

Datenblatt
Spektron Einstrahlungssensoren 1

SPEKTRON 485mb Digitaler Einstrahlungssensor SI-RS485

Spektron Einstrahlungssensoren 6

Unsere Sensoren bestehen aus einer monokristallinen Solarzelle, die mit einem Shunt verbunden ist. Aufgrund des geringen Widerstands des Shunts arbeitet die Zelle neben einem Kurzschluss. Der Temperaturkoeffizient des Kurzschlussstroms erzeugt einen kleinen Fehler. Daher haben alle unsere Siliziumsensoren mit der Erweiterung „TC“ eine aktive Temperaturkompensation, die diesen Fehler um den Faktor 20 reduziert. Die Kompensation erfolgt über einen speziellen Temperatursensor, der auf die Rückseite der Solarzelle laminiert ist. Die Messsignale des Kurzschlussstroms der Zelle und der Widerstandswert des Temperatursensors werden von einem Mikrocontroller gemessen. Die berechneten Werte für Bestrahlungsstärke und Temperatur werden auf einen RS485-Anschluss mit Kundenspezifikationsprotokoll übertragen. Die elektronische Schaltung ist für einen geringen Stromverbrauch optimiert. Alle Sensoren werden in simuliertem Sonnenlicht gegen eine Referenzzelle des gleichen Typs kalibriert. Die Referenzzelle wird periodisch gegen eine vom Fraunhofer ISE, Freiburg, kalibrierte Referenzzelle kalibriert.

Datenblatt

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