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TRITEC schützt Kunden vor möglichen Strafzöllen

Aktuell läuft in der EU ein Anti-Dumping-Verfahren gegen Importe von chinesischen Solarprodukten. über eine mögliche Einführung von Strafzöllen entscheidet die EU- Kommission im Dezember. Dann allerdings könnten Strafzölle rückwirkend erhoben werden.

TRITEC Kunden haben jedoch nichts zu befürchten: Als Importeur übernimmt TRITEC bis zum 6. Juni 2013 alle nachträglichen Zoll- und Einfuhrkosten und gewährleistet damit für alle PV-Projekte Investitions- und Finanzierungssicherheit.

Der PV-Markt durchlebt einmal mehr eine schwierige Zeit. Mit der aktuellen Anti-Dumping-Klage der EU gegenüber dem Import von chinesischen Solarkomponenten kommen neue Herausforderungen auf uns zu. über die definitive Einführung von Strafzöllen wird am 6. Dezember 2013 entschieden. Sie könnten rückwirkend auf alle Produkte erhoben werden, die nach dem 6. März 2013 nach Europa importiert und verzollt wurden. Haftbar für diesen Strafzoll ist jeweils der Importeur. Die chinesischen Hersteller liefern ihre Ware nur noch bis zum Zollfreilager. Es ist also dem Großhändler überlassen, ob er die Ware importieren und somit das Risiko eines Strafzolls auf sich nehmen will. Allenfalls mit Umwälzung der Kosten auf die Kunden.

Wie sich die unterschiedlichen Großhändler entscheiden, hängt von der Risikoeinschätzung der betreffenden Importeure ab. TRITEC hat entschieden, zunächst bis zum 6. Juni 2013 die chinesischen Module auf eigenes Risiko zu importieren – zum Vorteil für unsere Kunden.

TRITEC bietet Kunden also weiterhin die besten Produkte zu den bestmöglichen Konditionen. Für alle Fragen steht unser erfahrenes Sales-Team gerne beratend zur Seite.

TRITEC schützt Kunden vor möglichen Strafzöllen auf Solarmodule

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