Meilensteine
1987
Giorgio Hefti wirkt bei einer der ersten Photovoltaik-Anlagen der Schweiz mit.
1988
Idee und Konzept zum Projekt «Megawatt». Unter Verwendung von Kyocera-Modulen sollen 333 Solaranlagen zu je 3 kW Leistung entstehen.
1989 bis 1990
Implementierung des Projektes «Megawatt»
1991
Giorgio Hefti gründet das Ingenieurbüro IBG Hefti in Allschwil/Basel.
1991 bis 1992
Realisierung der ersten Solaranlagen im Bereich von 20 kW für die Elektra Birseck Münchenstein unter Verwendung der ersten Generation Gross-Wechselrichter der Firma Sputnik (SolarMax DC20 und DC30)
1993
Gründung der TRITEC AG mit Sitz in Allschwil/Basel und einer Niederlassung in Bern
Offizieller Beginn der bis heute erfolgreichen Geschäftsbeziehung mit KYOCERA
Erste Kontakte zu MASTERVOLT und Beginn einer langjährigen Geschäftsbeziehung
Realisierung der ersten vollflächig ins Dach integrierten Solaranlage mit Speziallaminaten und zugleich erster Auftrag für die Firma GSS in Gera/Thüringen
1994
Exklusivvertrieb des weltweit ersten transformatorlosen Wechselrichters (SolarMaxS der Firma Sputnik)
Ausrüstung von 40 hochalpinen Wetterstationen der Schweizerisch Meteorologischen Anstalt (SMA) mit einem autarken Energiesystem auf der Basis von Solarmodulen
1995
Lancierung des ersten Solar-Handbuches
1995 bis 1996
Realisierung von zahlreichen privaten Netzverbundanlagen und Ausweitung des Inselmarktes
Lancierung des weltweit ersten GRID-Panels (Solarmodul mit integriertem Kleinstwechselrichters)
1998
Herstellung des weltweit ersten Feldverteilers mit integrierter Erdschlussdetektion
1999
Herstellung des weltweit ersten Feldverteilers mit integrierter Stringstromüberwachung
2000
Bau der ersten Solaranlage im Rahmen der Solarstrombörse der Industriellen Werke Basel (IWB) in Basel
Gründung der Deutschen Tochterfirma TRITEC Energie GmbH in Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg) für den Vertrieb und die Kundenberatung in Deutschland
Integration der Messtechnikfirma TRICON (SIC 100) in die TRITEC Energie GmbH
2001
Gründung der Französischen Tochterfirma TRITEC France Sàrl für den Vertrieb in Frankreich, in den Dom-Tom-Märkten und in Afrika
2004
Zuschlag für den Bau der weltweit grössten Solaranlage auf einem Fussballstadion (Stade de Suisse, in Bern)
Umzug des Hauptsitzes in das ehemalige Firmengebäude der CANON
2005
Realisierung der 855 kW Solaranlage Stade de Suisse als Generalunternehmen
Eröffnung einer TRITEC Filiale in Aarberg für den Bereich Engineering, Planung und Ausführung und den Unterhalt von Solaranlagen
Gründung der Spanischen Tochterfirma TRITEC Spanien in Barcelona für den Vertrieb und die Kundenberatung in Spanien
2006
Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an der Logistik-Firma TriEnergy GmbH in Weissach, Deutschland
Partnerschaft mit Soliclima für die Installation und Wartung der Solaranlagen in Spanien
2007
Errichtung der Holdingstruktur TRITEC Holding AG
Gründung der TRITEC International AG
Gründung der Vertriebsgesellschaften TRITEC Italien, Slowenien, Vereinigtes Königreich,
Griechenland, Skandinavien, Benelux, Polen und Bulgarien
Erweiterung der Solaranlage Stade de Suisse auf 1.35 MW
2009
500 Fachinstallationspartner europaweit
Geplante weitere Internationalisierung: USA
Ausweitung des internationalen PV-Kraftwerksbaus
Lancierung eines Fonds zur Finanzierung von Kraftwerken


